and new HACK MACK JACKSON stuff now available: BIG TIME IN VOODOOVILLE !! is finally out now!
Hier der Trailer zur CD:
“Big time in Voodooville”, so heisst nicht nur das aktuelle Motto, sondern
auch das neue Album von Düsseldorfs Finest in Sachen Countrybillyswamprock: HACK MACK JACKSON.
Die
raubeinigen Cowboy Aficionados haben im Jahre 2011 Ihr viertes Album eingespielt und
werden den ein- oder anderen Hörer damit erstaunen.
Denn
weg von dem trashigen Budget Rock der früheren Jahre sind den Cowboys auf „Big
time…“ nun vielseitigere Songs in technisch aufwendigerem Soundgewand gelungen.
Über mehrere Monate wurde in den Düsseldorfer Wild Wood Studios und via
Homerecording an den Songs gearbeitet.
Das
Album wird konzeptionell erstmals von Spoken Words umklammert, die ein gewisser
MAD PERSHINSKY (Mighty Mike/Juke Joint Pimps) beisteuert, er ist der
verschrobene Zeremonienmeister, der den Hörer nach VOODOOVILLE entführt, ohne
Rückfahrkarte!
Es
stehen ruhige, traurig anmutende Countrysongs neben kraftvollen Partyhits und
auch Coverversionen spielen wie üblich in diesem Genre erneut eine gewichtige Rolle: Hank 3, der Enkel von Hank Williams wird gleich mit zwei Songs geehrt
(Country heroes, Mississippi Mud), Buck Owens (Satans gotta get along without
me), George Jones (Why Baby Why), Johnny Cash´s „God´s gonna cut you down“,
Ween´s „Voodoo Lady“ sind dabei und tja,
dann gibt es da noch die traditionelle Überraschung, den sog. „Hidden Track“.
Wie beim Vorgänger Album „Pressure Island“ (da war es Gunther Gabriels
„Strassenhund“) ist es ein deutsch gesungener Track, eine countryfizierte
Version von : „Ich fühle Sex
in mir“ von der Hamburger Skapunkband No Life Lost., die in diesem Jahr bereits als Vinyl Single via NO LIFE LOST erschienen ist.
Hack Mack Jackson im Jahre 2011, das steht für eine vielseitige Show,
die neben der traditionellen Bandbesetzung (3 Gitarren, Bass, Schlagzeug) und dem
mehrstimmigen Gesang auch ausgefallene Instrument bietet, wie z.B. das
Waschbrett, Harp (Perzl Jackson) und Lap-Steel Gitarre.
Singalong Hits, wie “Coke and
Jack D.” (mag den ein oder anderen Hörer
an “Tequila” erinnern) oder “Why Baby Why” stehen neben „The Road with the
white light” oder “Country heroes“, Songs mit schwermütigem Tiefgang und
düsterem Inhalt.
Unterm
Strich sind HACK MACK JACKSON nach wie vor auf der Suche nach der „Dark Side of
Country“, wie es die NRZ einmal treffend schrieb. Denn auch wenn die
Spielfreude des Fünfers so energisch wie noch nie in Ihrer 12 jährigen
Geschichte erscheint, bleibt die musikalische Inkarnation und auch die Live
Show ein ständiges Wühlen in dreckigem „Deep Shit Country“. Ein schmutziges
Augenzwinkern in Richtung der Traditionalisten des Genres inklusive!
Hier mal ein erster Song aus dem neuen Album in einer Live Version: "At the end of the Night!"
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