Kopf Kopf

Lee Jackson

 

 

Howdy  Jacksons & Jacksonettes![Keine?Beschreibung?eingegeben]

Nachdem wir die ersten 5 Songs des neuen Albums endlich im Kasten haben, können wir auch einen neuen
Mit(st)reiter am Banjo
begrüssen: Frank Poppe!
Und .. auch wenn es wie ein Running Gag klingt: wir basteln an einem akustik Set !!
Und Videos (!) zu den neuen Songs wird es auch geben!
"Long gone Daddy" ist gerade fertig geworden

  

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Hier der Trailer zur CD:

“Big time in Voodooville”, so heisst nicht nur das aktuelle Motto, sondern auch das neue Album von Düsseldorfs Finest in Sachen Countrybillyswamprock: HACK MACK JACKSON.

Die raubeinigen Cowboy Aficionados haben im Jahre 2011 Ihr viertes Album eingespielt und werden den ein- oder anderen Hörer damit erstaunen.

Denn weg von dem trashigen Budget Rock der früheren Jahre sind den Cowboys auf „Big time…“ nun vielseitigere Songs in technisch aufwendigerem Soundgewand gelungen. Über mehrere Monate wurde in den Düsseldorfer Wild Wood Studios und via Homerecording an den Songs gearbeitet.

Das Album wird konzeptionell erstmals von Spoken Words umklammert, die ein gewisser MAD PERSHINSKY (Mighty Mike/Juke Joint Pimps) beisteuert, er ist der verschrobene Zeremonienmeister, der den Hörer nach VOODOOVILLE entführt, ohne Rückfahrkarte! [Keine?Beschreibung?eingegeben]

Es stehen ruhige, traurig anmutende Countrysongs neben kraftvollen Partyhits und auch Coverversionen spielen wie üblich in diesem Genre erneut eine gewichtige  Rolle: Hank 3, der Enkel von Hank Williams wird gleich mit zwei Songs geehrt (Country heroes, Mississippi Mud), Buck Owens (Satans gotta get along without me), George Jones (Why Baby Why), Johnny Cash´s „God´s gonna cut you down“, Ween´s „Voodoo Lady“  sind dabei und tja, dann gibt es da noch die traditionelle Überraschung, den sog. „Hidden Track“. Wie beim Vorgänger Album „Pressure Island“ (da war es Gunther Gabriels „Strassenhund“) ist es ein deutsch gesungener Track, eine countryfizierte Version von : „Ich fühle Sex in mir“ von der Hamburger Skapunkband No Life Lost., die in diesem Jahr bereits als Vinyl Single via NO LIFE LOST erschienen ist.

 Hack Mack Jackson im Jahre 2011, das steht für eine vielseitige Show, die neben der traditionellen Bandbesetzung (3 Gitarren, Bass, Schlagzeug) und dem mehrstimmigen Gesang auch ausgefallene Instrument bietet, wie z.B. das Waschbrett, Harp (Perzl Jackson) und Lap-Steel Gitarre.

Singalong Hits, wie “Coke and Jack D.” (mag den ein oder anderen Hörer an “Tequila” erinnern) oder “Why Baby Why” stehen neben „The Road with the white light” oder “Country heroes“, Songs mit schwermütigem Tiefgang und düsterem Inhalt.

Unterm Strich sind HACK MACK JACKSON nach wie vor auf der Suche nach der „Dark Side of Country“, wie es die NRZ einmal treffend schrieb. Denn auch wenn die Spielfreude des Fünfers so energisch wie noch nie in Ihrer 12 jährigen Geschichte erscheint, bleibt die musikalische Inkarnation und auch die Live Show ein ständiges Wühlen in dreckigem „Deep Shit Country“. Ein schmutziges Augenzwinkern in Richtung der Traditionalisten des Genres inklusive!

Hier mal ein erster Song aus dem neuen Album in einer Live Version: "At the end of the Night!"